Was kann Homöopathie

Durch eine homöopathische Behandlung können sowohl akute wie auch chronische Krankheiten sehr erfolgreich behandelt werden.
Ein Anspruch der Homöopathie ist, den Menschen schnell von seinen belastenden Symptomen zu befreien. Oft genug zeigt es sich in der Praxis, dass eine homöopathische Arzneigabe besonders im akuten Fall z.B. bei Schmerzen durch eine Entzündung des Ohres, der Harnblase oder der Bronchien sogar deutlich schneller Erleichterung verschafft als es durch den Einsatz von allopathischen Medikamenten wie Antibiotika, Schmerzmitteln oder Cortison möglich wäre.

Homöopathie hilft in Minuten

Die Praxis vor allem bei Kindern mit Schmerzen zeigt, dass eine gut gewählte Arznei in Minuten zu einer deutlich sichtbaren Beruhigung des Schmerzes und somit auch der Psyche führen kann.

Bringt Homöopathie im akuten Krankheitsfall oft sofortige Linderung, so muss bei chronischen, jahre- bis jahrzehntelang bestehenden Leiden mit einem mehrwöchigen Heilungsverlauf gerechnet werden. Dennoch tritt auch hier ein deutliches Nachlassen der Beschwerden schon sehr bald ein und körperliche Schmerzen scheinen nicht mehr so belastend.

Wann fragen Menschen nach Homöopathie?

Akute sowie chronische Beschwerden auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene nehmen ihren Anfang meist in Erschöpfungsphasen, belastenden Lebenssituationen, in Zeiten seelischer oder körperlicher Überforderung und anderen Lebenskrisen.


Patientenzitat:
Wir sind begeistert, wie schnell die Homöopathie wirken kann - manchmal schon in 5 Minuten.
M. (45), 3 Kinder

 

Eine homöopathische Behandlung ist dann angezeigt, wenn der Organismus durch Selbstheilungskräfte nicht wieder in die Balance zurückfindet.

Um zu einer heilenden Arznei zu finden, werden genauestens und ganz individuell die Symptome des Erkrankten und deren Modalitäten erhoben, sodass eine homöopathische Anamnese wesentlich mehr Zeit in Anspruch nimmt als ein Termin in einer schulmedizinischen Praxis. Dort muss ein Kassenarzt in der Regel unter Zeitdruck komplexe Fälle quasi im Akkord bewältigen. Der heilsame Vorteil in der homöopathischen Praxis ist, dass sich der erkrankte Mensch im ausführlichen Gespräch zusätzlich persönlich ernst genommen und betreut erlebt (die eigentliche Wurzel des sog. Plazeboeffektes?).

Palliative Homöopathie bei schweren Erkrankungen

Für Schwer- und Schwerstkranke kann Heilung bedeuten, besser mit Ihrer Krankheit oder Einschränkung zu leben. Die Homöopathie bietet gerade hier ein noch zu wenig bekanntes und genutztes Potential.
Durch eine begleitende, palliative Homöopathie sieht man schnellere Heilungsverläufe und reduzierte Nebenwirkungen allopathischer Therapien. Wenn die Lebenskraft spürbar zunimmt, Ausscheidungen wie Stuhlgang regelmäßiger kommen oder die Übelkeit erträglicher wird, so kann das für den leidenden Menschen viel bedeuten und die gefühlte Lebensqualität heben. Die homöopathische Mittelfindung wird hier zwar anspruchsvoller, es gibt aber in unserer Heilkunst gute Kriterien, die Wirkungen der Arzneien zu beurteilen.
Dabei ist es oft unumgänglich schulmedizinische und pharmakologische Therapien wie zB. Cortison bei Hauterkrankungen, Antibiotika, Antirheumatika, Psychotherautika oder auch Chemotherapien parallel, ganz oder teilweise weiterzuführen.